«Die schweiz muss

neugierig bleiben»

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga glaubt, dass die Schweiz der Welt viel zu bieten hat - und wünscht sich von ihr die nötige Offenheit, den Nutzen der Welt für die Schweiz ebenso anzuerkennen.

 

Beobachter: Als Bundespräsidentin vertreten Sie die Schweiz als erste Repräsentantin nach aussen. Welches Bild wollen Sie vermitteln?

Simonetta Sommaruga: Ich möchte den guten Ruf festigen, den die Schweiz im Ausland hat. Wenn ich mit Amtskolleginnen und Amtskollegen aus der ganzen Welt spreche, stelle ich immer wieder fest: Wir gelten als ein Land des Friedens und der Stabilität, unsere humanitäre Tradition ist sehr wichtig. Und immer wieder werden wir auch für unsere direkte Demokratie bewundert.                                     zum Artikel

Beobachter, 09.01.2015